Tättowierungen im Style: Old School Tattoos, Black and Grey, Colored, Cover Ups, Costums oder Tribals in
Kornwestheim. Professionelle Tätowierungen von Silke Forster.

Tattoo Studio
Tribals und Colored Tattoos
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Tätowierungen by: Silke Forster ~ Kornwestheim zwischen Stuttgart und Ludwigsburg ~ Professionelle Tattoos.

Tätowierungen - immer wieder Trend!

Es ist heute nicht mehr nachvollziehbar, wann und wo auf der Welt Menschen das erste Mal auf die Idee kamen, ihre Haut mit Bildern zu schmücken. Sicher ist nur, dass es viel schmerzhafter war als heute und, dass schon die Kelten und Germanen diese Hautverzierungen durchaus zu schätzen wussten. Sogar der Steinzeitmensch Ötzi, der mittlerweile über 5000 Jahre auf dem Buckel hat, weist zahlreichen, als Tätowierungen identifizierten Hautschmuck auf. Damals wurde meist Asche oder aus Pflanzen gewonnene Farbe in die, durch scharfe, spitze Steine oder ähnliche Gegenstände, verletzte Haut eingebracht. Bei der Verwendung dieser frühen Hautbilder geht man von religiösen Kulten aus und generell sollten die Tätowierungen wohl auch als Beweis für verschiedene Stammesangehörigkeiten dienen.

So war es auch bei den Ureinwohnern Neuseelands, den Maoris, denen es durch ihre kunstvollen Bilder auf der Haut möglich war, sich von den anderen zu unterscheiden. Variantenreiche Muster und Ornamente, überall auf dem Körper verteilt, sprachen ihre eigene Sprache. Je aufwendiger und größer die einzelnen Muster waren, umso mehr Ansehen und Reichtum hatte der Träger zu bieten und umso höher war seine soziale Stellung. Zusätzlich sollten die Tätowierungen auch noch Glück in der Liebe oder im Kampf bringen. Auch die japanischen Tattoos sind sehr speziell, unterscheiden sich von anderen aber vor allem durch die Verwendung von sehr bunten Farben und die, von alten japanischen Holzschnitten beeinflussten Formen und Motive.
In Europa wurde man das erste Mal auf diese Art der Körperkunst aufmerksam, als der britische Weltenbummler James Cook im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts, von seiner Südpazifikreise und Tahiti zurückkam und von Einwohnern dieser Insel berichtete, die sich selbst kunstvolle Wunden, „ta-tatau“ genannt, zufügten. Im Laufe der Zeit hat sich dann der englische Ausdruck „tattoo“ daraus entwickelt. Richtig durchsetzen konnten sich die Hautbilder in Europa erst in den Sechziger-Jahren des letzten Jahrhunderts. Dieses wilde Jahrzehnt hat Hippies, Rocker und Punks hervorgebracht, die sich gerne dieses individuellen Stilmittels bedienten, um sich so von der Masse abheben zu können.

Heute ist die Tätowierkunst Ausdruck eines Lebensstils und gerade in den letzten Jahren immer mehr Trend geworden. Eigene TV-Formate beschäftigen sich mit allem, rund um das Thema Tattoo. Es gibt eine große Auswahl an Motiven und zahllose Tattoovarianten, wie Tribals, Old School und New School, um nur einige zu nennen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und man sollte sich Zeit lassen, um für sich ein Motiv zu finden, das die individuelle Persönlichkeit unterstreicht. Das Klischee des tätowierten Knastbruders gehört schließlich längst der Vergangenheit an und die bunten Hautbilder sind einfach nur ein ganz spezielles, persönliches Accessoire
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